Ausbildung von Projektleitern

...die Projekte neben ihren Linienaufgaben leiten

Projektarbeit ist immer dann angesagt, wenn Problem-/Aufgabenstellungen nicht in der Routinearbeit der „Linie“ erledigt werden können, da verschiedene Blickwinkel unterschiedlicher Disziplinen für die erfolgreiche Lösung einbezogen werden sollten.

Die Ausbildung umfasst 4 Bereiche:

Grundlagen der Projektarbeit

Ich als Projektleiter - mein Selbstverständnis und meine Rolle (3 Tage)

Persönliche Entwicklung

Auswahl nach persönlicher Empfehlung aus dem 1. Baustein Gruppendynamik, Konfliktmanagement oder Mediation (5 Tage),
Führen in Veränderungsprozessen
(3 Tage),
Planspiel

Methoden und Werkzeuge

Vernetzt denken und handeln
(3 Tage),
Methoden und Werkzeuge der Projektarbeit (2 Tage)

Abschlussworkshop

Abschlussworkshop (2 Tage)
Ausbildung von Projektleitern
€ 8.950,00

1. Grundlagen der Projektarbeit: 22. bis 24.01.2018 in 83661 Lenggries-Fall (3 Tage)
2. Individuelle Auswahl aus den Seminaren Gruppendynamik, Konfliktmanagement oder Mediation
(5 Tage)
3. Vernetzt denken und handeln: 26. bis 29.06.2018 in 83661 Lenggries-Fall
(3 Tage)
4. Führen in Veränderungsprozessen: 17. bis 19.09.2018 in 29664 Walsrode
(3 Tage)
5. Methoden und Werkzeuge der Projektarbeit: 08. bis 09.11.2018 in 83661 Lenggries-Fall
(2 Tage)
6. Abschlussworkshop: 10. bis 11.12.2018 in 83661 Lenggries-Fall
(2 Tage)

Die Projektleiter-Ausbildung erstreckt sich über einen Zeitraum von ca. 1 Jahr. Es sind insgesamt 18 Tage vorgesehen.

Nicht alle Projekte erfordern einen hauptamtlichen oder von seinen sonstigen freigestellten Projektleiter. Für diese Fälle wird im Alltag vielfach ein engagierter und kompetenter Fachabteilungsleiter oder ein entsprechend qualifizierter Fachspezialist mit dem Projekt betraut.

Auswahlkriterium für die Projektleitung ist meist der fachliche Bezug und zusätzlich die Durchsetzungskraft des Betroffenen.

Die eigentlichen Aufgaben eines Projektleiters bleiben in diesen Auswahlüberlegungen häufig unberücksichtigt. Aufgaben des Projektleiters sind, das Projekt zu organisieren, die gemeinsame Arbeit im Projekt zu koordinieren und das fachliche und kreative Potential durch Führung bestmöglich zu nutzen. "Neues" soll aus dem gemeinsamen Prozess wachsen.

Diese Aufgabenstellung ist in vielen Fällen weder für den Auftraggeber noch für den betroffenen Projektleiter wirklich klar. Und so versucht der Projektleiter dann, sein fachliches Können und Wissen nach seinen Vorstellungen ein- und durchzusetzen.

Projekte scheitern oder sind nicht so erfolgreich - zeitlich und inhaltlich -, obwohl gute, hochqualifizierte Fachleute zusammensitzen, da die Zusammenarbeit sowohl auf der Organisationsebene als auch im Zwischenmenschlichen von Mängeln unterschiedlichster Art geprägt sind.

Interne "nebenamtliche Projekte" auf diese Aufgabe vorzubereiten, ist einerseits eine Angelegenheit der Fairness und andererseits ein entscheidender Schritt für erfolgreiche Projektarbeit, verbunden mit einem ganz persönlichen Entwicklungsschritt des Projektleiters.

Durch eine solche Ausbildung ist die Zeit also gut und zukunftsorientiert investiert.